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Klienten-Info - Aktuell

Kurz-Info: Unveränderliche Steuernummern seit Anfang Juli

August 2020
Kategorien: Klienten-Info

Im Zuge der Modernisierung der Finanzverwaltung (zur Neuorganisation der Finanzverwaltung, in deren Rahmen die örtliche Zuständigkeit der Finanzämter wegfallen wird, siehe KI 04/20) kommt es auch zu unveränderlichen Steuernummern - sowohl in der privaten, als auch in der unternehmerischen Sphäre. Konkret wurden bereits mit 4. Juli 2020 die Steuernummern unveränderlich; bisher änderte sich die Steuernummer beim Wechsel der örtlichen oder sachlichen Zuständigkeit des Finanzamts. Dies war etwa dann der Fall, wenn der Steuerpflichtige übersiedelt ist oder wenn sich bei Unternehmen der Ort der Geschäftsleitung innerhalb Österreichs geändert hat.

Aktuelle bzw. seit 4. Juli 2020 bestehende Steuernummern bleiben zukünftig erhalten (auch bei einem Finanzamtswechsel) und sind somit gleichsam eingefroren. Neue Steuerpflichtige erhalten ebenso eine unveränderliche neunstellige Steuernummer. Kommt es zukünftig zu einer Änderung der sachlichen Zuständigkeit des Finanzamts (Wechsel vom Finanzamt Österreich ins Finanzamt für Großbetriebe), so bleibt die Steuernummer dennoch gleich. Überdies wird das Unternehmen automatisch über den Behördenwechsel informiert.

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August 2020
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Im Zuge der Modernisierung der Finanzverwaltung (zur Neuorganisation der Finanzverwaltung, in deren Rahmen die örtliche Zuständigkeit der Finanzämter wegfallen wird, siehe KI 04/20) kommt es auch zu unveränderlichen Steuernummern - sowohl in der privaten, als auch in der unternehmerischen Sphäre. Konkret wurden bereits mit 4. Juli 2020 die Steuernummern unveränderlich; bisher änderte sich die Steuernummer beim Wechsel der örtlichen oder sachlichen Zuständigkeit des Finanzamts. Dies war etwa dann der Fall, wenn der Steuerpflichtige übersiedelt ist oder wenn sich bei Unternehmen der Ort der Geschäftsleitung innerhalb Österreichs geändert hat.

Aktuelle bzw. seit 4. Juli 2020 bestehende Steuernummern bleiben zukünftig erhalten (auch bei einem Finanzamtswechsel) und sind somit gleichsam eingefroren. Neue Steuerpflichtige erhalten ebenso eine unveränderliche neunstellige Steuernummer. Kommt es zukünftig zu einer Änderung der sachlichen Zuständigkeit des Finanzamts (Wechsel vom Finanzamt Österreich ins Finanzamt für Großbetriebe), so bleibt die Steuernummer dennoch gleich. Überdies wird das Unternehmen automatisch über den Behördenwechsel informiert.

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Kurz-Info: Unveränderliche Steuernummern seit Anfang Juli

August 2020
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Im Zuge der Modernisierung der Finanzverwaltung (zur Neuorganisation der Finanzverwaltung, in deren Rahmen die örtliche Zuständigkeit der Finanzämter wegfallen wird, siehe KI 04/20) kommt es auch zu unveränderlichen Steuernummern - sowohl in der privaten, als auch in der unternehmerischen Sphäre. Konkret wurden bereits mit 4. Juli 2020 die Steuernummern unveränderlich; bisher änderte sich die Steuernummer beim Wechsel der örtlichen oder sachlichen Zuständigkeit des Finanzamts. Dies war etwa dann der Fall, wenn der Steuerpflichtige übersiedelt ist oder wenn sich bei Unternehmen der Ort der Geschäftsleitung innerhalb Österreichs geändert hat.

Aktuelle bzw. seit 4. Juli 2020 bestehende Steuernummern bleiben zukünftig erhalten (auch bei einem Finanzamtswechsel) und sind somit gleichsam eingefroren. Neue Steuerpflichtige erhalten ebenso eine unveränderliche neunstellige Steuernummer. Kommt es zukünftig zu einer Änderung der sachlichen Zuständigkeit des Finanzamts (Wechsel vom Finanzamt Österreich ins Finanzamt für Großbetriebe), so bleibt die Steuernummer dennoch gleich. Überdies wird das Unternehmen automatisch über den Behördenwechsel informiert.

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August 2020
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Im Zuge der Modernisierung der Finanzverwaltung (zur Neuorganisation der Finanzverwaltung, in deren Rahmen die örtliche Zuständigkeit der Finanzämter wegfallen wird, siehe KI 04/20) kommt es auch zu unveränderlichen Steuernummern - sowohl in der privaten, als auch in der unternehmerischen Sphäre. Konkret wurden bereits mit 4. Juli 2020 die Steuernummern unveränderlich; bisher änderte sich die Steuernummer beim Wechsel der örtlichen oder sachlichen Zuständigkeit des Finanzamts. Dies war etwa dann der Fall, wenn der Steuerpflichtige übersiedelt ist oder wenn sich bei Unternehmen der Ort der Geschäftsleitung innerhalb Österreichs geändert hat.

Aktuelle bzw. seit 4. Juli 2020 bestehende Steuernummern bleiben zukünftig erhalten (auch bei einem Finanzamtswechsel) und sind somit gleichsam eingefroren. Neue Steuerpflichtige erhalten ebenso eine unveränderliche neunstellige Steuernummer. Kommt es zukünftig zu einer Änderung der sachlichen Zuständigkeit des Finanzamts (Wechsel vom Finanzamt Österreich ins Finanzamt für Großbetriebe), so bleibt die Steuernummer dennoch gleich. Überdies wird das Unternehmen automatisch über den Behördenwechsel informiert.

NEWS +++ BREAKING NEWS +++ NEWS

Wir möchten in Kurzform DIE WICHTIGSTEN INFOS für Unternehmer/Innen zum Thema „Coronavirus – COVID-19“ zur Verfügung stellen.

Dokument wird laufend erweitert. Stand 14.3.2020 | 18:00 Uhr – laufendes Update unter www.mcberatungsgruppe.com oder auf unseren sozialen Kanälen.

 

Neuigkeiten aus der Pressekonferenz vom 13.03.2020

 Information für Unternehmer/Innen in Bezug auf die Öffnung von Geschäften

  • EINKAUF/HANDEL: Ab Montag bleiben – zunächst für eine Woche – Geschäfte geschlossen, die nicht zur Grundversorgung nötig sind. Ausgenommen sind Lebensmittelgeschäfte, Apotheken, Drogerien, Banken, Post, Trafiken, Tankstellen, Tierfutter- und Agrarhandel, Geschäfte für medizinische Produkte und Heilbehelfe, Sicherheits- und Notfallprodukte und Wartung. Auch Lieferdienste und Reinigungsdienste schließen nicht.
  • ÖFFENTLICHER VERKEHR: Bleibt aufrecht, ebenso Notfall-Dienstleistungen und die Wartung kritischer Infrastruktur.
  • Die Unternehmer entscheiden, ob sie die Mitarbeiter freistellen können. Bei dieser Freiwilligkeit muss der Arbeitgeber seine Arbeitnehmer bezahlt freistellen. Im Falle einer behördlichen FREISTELLUNG/ QUARANTÄNE muss der Arbeitgeber das Entgelt weiter fortzahlen, kann jedoch eine Entschädigung in Höhe des Verdienstausfalls im Rahmen des Epidemiegesetzes geltend machen. Arbeitnehmer mit Betreuungspflichten für Kinder unter 14 Jahren können von ihren Arbeitgebern bis zu drei Wochen Sonderbetreuungszeit bekommen (bis zu einem Drittel staatlich refundiert).

Neuigkeiten aus der Pressekonferenz vom 14.03.2020

Information für Unternehmer/Innen in Bezug auf Unterstützung

  • Herabsetzung von EINKOMMENSTEUER und KÖRPERSCHAFTSTEUER wenn durch Umsatzeinbußen die Begleichung nicht möglich ist.
  • Nach Absprache ist ebenso eine Stundung der FINANZAMT ZAHLUNGEN möglich, ebenso werden Mahnzinsen ausgesetzt.
  • Spezielle ÜBERBRÜCKUNGSKREDITE um Liquidität der Unternehmen sicherzustellen sind möglich.
  • KRISENBEWÄLTIGUNGSFOND mit 4 Milliarden von der Regierung zugesagt > Details dazu werden wir noch veröffentlichen. Ziel dieses Fonds ist es Liquidität der UN zu gewährleisten, Arbeitsplätze zu sichern. Ein spezieller
    • Fond für Härtefälle wird bereitgestellt.
    • Die Regierung hat Haftungsübernahmen für Überbrückungsfinanzierungen zugesagt.
  • Neue Möglichkeiten der KURZARBEIT ist bei den Sozialpartnern ausgearbeitet. Gänzliche Freistellung der Mitarbeiter möglich – dabei werden 80-90% des Letztbezug übernommen. Weitere Details dazu folgen demnächst.
  • Die Österreichische Gesundheitskasse (ÖGK) schlägt Maßnahmen vor, um bei kurzfristigen Liquiditätsengpässen Firmen durch eine Stundung der ÖGK-BEITRÄGE zu helfen, Ratenzahlungen auf bis zu 18 Monate vereinbaren und bei Säumniszuschlägen wegen Meldeverspätungen Nachsicht walten lassen

Neuigkeiten zur Kurzarbeit veröffentlicht 14.03.2020

Information für Unternehmer/Innen in Bezug auf die mögliche Kurzarbeit

  • Zeitguthaben sind zur Gänze sofort zu konsumieren
  • Alturlaub ist zur Gänze zu konsumieren
  • Finanzierung der Nettoersatzrate (darunter ist die Differenz zwischen dem Entgelt für die geleistete Arbeitszeit zuzüglich Kurzarbeitsbeihilfe) zwischen 80% – 90 % je Einkommen höhe
  • Urlaubsentgelt und Entgeltfortzahlung während der Kurzarbeit berechnet sich auf Basis der AZ der Kurzarbeitsvereinbarung
  • Behaltefrist 1 Monat
  • Die Erlaubnis Überstunden zu leisten kann in der Grundvereinbarung festgelegt werden.
  • Die Arbeitszeit kann auch auf 0% reduziert werden.
  • Kurzarbeit kann maximal auf 3 Monate befristet abgeschlossen werden